Liebe Rebel*innen

Mit 40 Querdenker*innen sind wir am 5. April bei der We.Series #2 der Frage nachgegangen, was und wie wir (ver-)lernen müssen, um emphatisch und selbstbewusst in die Welt zu wirken. Mit einigen Wiederholungstätern und vielen neue Menschen.

Das freut und stärkt uns in unserer Mission #unüblicheVerdächtige in #guteVerbindung zu bringen. Zunächst mal mit sich selbst – wozu Momente der Stille, eine Traumreise zum eigenen Kind, Reflektionsimpulse und ein “Shake-Off” leichtfüssig eingeladen haben. Und darüber in eine feinere und kreativere Verbindung mit anderen. Hat gut funktioniert finden wir.

In Open Spaces von Hochschulen, die ihre Stadt transformieren. Von Unternehmen, die “FutureMinds” fördern und “Emotionswerkstätten” benötigen. Von Pionieren, die “radical honestly” gefragt haben “Wer bin ich eigentlich?“ (wobei wunderbare Berufsbildkreationen entstanden sind und ein gemeinsamer Nenner: #wirsindnichtalgorithmisierbar)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, was gilt es nun zu Lernen um unsere volles Potential als Akteure des Wandels zu entfalten?

Wahrscheinlich nicht noch mehr Inhalte. #Tiefers Zell-Lernen ist angesagt, meinte eine Teilnehmerin. Das geht am Besten über Erleben. Und wird durch reflektieren zu bewusster Erfahrung. Macht man das gemeinsam, ist man schon ganz nah dran am #NeuenMiteinander.

Das hatte bei der We.Series seinen Ausdruck in Flow-Momenten (man hörte sogar von “Gänsehaut”), in artikulierter Unsicherheit, die da sein durfte und in unverhofften Moment der Herzensberührung. Danke dafür!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und unsere Zellen lernen von den Zwischentönen. Auch den schrägen. Der gemeinsame Check-Out-Song ist von nun an gesetzter Agendapunkt:)! In diesem Sinne: Froh zu sein Bedarf es wenig (…im Zweifel hilft ein We.Series-Sommerfest / 18. Juli / Save the date)… gehabt euch wohl und liebe Grüße,

Florian (Dennig) & Miriam (Wolf) von PurposeTeams

munich